Über uns

Nicht im Büro erfunden. In 30 Jahren Praxis entwickelt.

Mobile Safe Pro ist das Ergebnis aus drei Jahrzehnten Arbeitssicherheit und aus einer Frage, die sich fast jeder  Handwerker immer wieder stellt: Wo lagere ich mein Werkzeug und Material sicher über Nacht oder wenn ich mal weg muss?

Wer dahinter steht

Hinter Mobile Safe Pro steht Manuel Struve.

Berater für Arbeitssicherheit und Brandschutz, selbstständig seit 1997. Davor: Kfz-Mechaniker, Maschinist zur See, Logistiker.

Zu seinen Kunden zählen das Finanzamt Hamburg, die Ratsherrn-BrauereiTim Mälzer und über 100 Betriebe allein auf dem Hamburger Fleischgroßmarkt.

Wie er dorthin kam, sagt einiges: Als 1997 der Auftrag für die Betreuung der Arbeitssicherheit für den Fleischgroßmarkt ausgeschrieben wurde, bewarben sich 34 Anbieter. Manuel war der einzige, der nicht mit großen Versprechen ins Rennen ging, sondern mit einem fertigen Konzept auf dem Tisch. Er hat gewonnen. Und ist bis heute dort.

Direkt vor Ort. In Werkstätten, Lagern, auf Höfen, in Hallen. Das hat etwas zur Folge, das keine Schulung ersetzt: Manuel weiß nicht nur, wie Sicherheitskonzepte auf Papier funktionieren. Er weiß, wie sie in der Praxis halten oder versagen.

Irgendwann reichte ihm das Beraten nicht mehr. Er fing an, selbst zu bauen.

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"Mein Anspruch war immer: Wenn ich etwas baue, dann richtig."

Die Vorgeschichte

Vor Mobile Safe Pro kam das "Koffermotel".

CaseMo, das „Koffermotel“: Manuels Schließfachsystem für Hamburg-Touristen, die früh am Tag ankamen und erst Stunden später ins Hotel einchecken konnten. Ein Ort, an dem sich Gepäck sicher zwischenlagern ließ, während man die Stadt erkundete.

Manuel löste das mit umgerüsteten 20-Fuß-Seecontainern, die an mehreren Standorten in Hamburg aufgestellt wurden. Ausgestattet mit über PIN-gesicherten Schließfächern, eigenem W-LAN, Notstromversorgung und Kameraüberwachung. Genutzt wurde das System unter anderem bei großen Hamburger Veranstaltungen.

Was außerdem auffiel: der Designanspruch. Die Container orientierten sich an historischen Lederkoffern mit Messingbeschlägen – nicht weil es sein musste, sondern weil sich Manuel weigerte, ein Hinterhofprodukt zu liefern.

Die PIN-Mechanik wurde im Alltagsbetrieb getestet, die Sicherheitsarchitektur unter realen Bedingungen erprobt: Touristen, Wetter, Vandalismus, Stromausfälle. Was dabei entstand, war kein theoretisches Wissen, sondern Erfahrung mit etwas, das funktionieren muss.

Was er dabei gelernt hat, sollte er bald wieder brauchen.

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Mobile Safe Pro

Schützt alles, was Dir lieb ist.

So entstand Mobile Safe Pro

Eine häufige Frage. An den Richtigen gestellt.

Über Jahre hörte Manuel dieselbe Frage immer wieder – aus den unterschiedlichsten Werkstätten: Wo lasse ich mein Werkzeug, wenn ich nicht da bin? Eine Antwort, die wirklich funktionierte, gab es nicht.

Bis irgendwann ein Handwerker den Satz aussprach, der den Knoten löste: „Du machst doch Schließfächer, Manuel – hast du keine Lösung?“

Plötzlich passte zusammen, was vorher nebeneinanderstand: das Wissen aus den Werkstätten, die Erfahrung mit Sicherheitssystemen, die Frage aus der Praxis. Aus drei Strängen wurde eine Antwort.

Vor knapp einem Jahr begann Manuel zu bauen. Es folgten Prototypen aus Stahl, Tests mit Pulverbeschichtungen und Materialien, die in der Realität bestehen müssen. Die Entscheidung für Edelstahl war keine ästhetische, sondern eine Qualitätsentscheidung.

Made in Germany. Entwickelt in Hamburg für die härtesten Einsatzbedingungen.

So entstand Mobile Safe Pro.

Edelstahltür des Mobilsafe-Pro Baustellenschranks – Detailansicht
Verstärkte Rahmenecke des Baustellenschranks aus Edelstahl
Einzelteile des Mobilsafe-Pro Baustellenschranks